MARY MURMU, SCHULLEITERIN IN DHAKA


»Die Kinder sollen befähigt werden, später gemeinsam mit ihren Familien dazu beizutragen, das Land voranzubringen.«
»Die Kinder sollen befähigt werden, später gemeinsam mit ihren Familien dazu beizutragen, das Land voranzubringen.«

Bangladesch

In den letzten Jahren haben sich im ehemals noch «Armenhaus Asiens» genannten Bangladesch positive Entwicklungen abgezeichnet. So sind Wirtschaft und Alphabetisierung gewachsen, während Armut und Kindersterblichkeit verringert werden konnten. Trotzdem gehört Bangladesch noch immer zu den am schwächsten entwickelten Ländern der Welt.
WIE WIR HELFEN
CEP Bangladesch: Ausbildungsprogramm für christliche Mitarbeiter (Church Empowerment Program)
CEP Bangladesch: Ausbildungsprogramm für christliche Mitarbeiter (Church Empowerment Program)
Rohingya Flüchtlinge: Vier Evangelisten & medizinische Hilfe für Flüchtlinge mehr
Rohingya Flüchtlinge: Vier Evangelisten & medizinische Hilfe für Flüchtlinge mehr
Elementary School Dhaka für 60 Kinder aus mittellosen Familien mehr
Elementary School Dhaka für 60 Kinder aus mittellosen Familien mehr
2 Grundschulen in den Chittagong Hills für 130 Kinder von ethnischen Minderheiten
2 Grundschulen in den Chittagong Hills für 130 Kinder von ethnischen Minderheiten
6 Alphabetisierungsklassen für Erwachsene aus ethnischen Minderheiten
6 Alphabetisierungsklassen für Erwachsene aus ethnischen Minderheiten
ZAHLEN & FAKTEN
Hauptstadt: Dhaka
Fläche: 130 170 km2
Einwohner: 164 Mio.
Lebenserwartung: 74,4 Jahre
Kindersterblichkeit: 31,1 (pro 1000)
Alphabetisierung: 73,9 %
Religionen: 89,1 % Muslime, 10 % Hinduisten, 0,9 % andere (einschließlich Buddhisten und Christen)
HOFFNUNG IM CAMP
Hunderttausende Rohingya-Flüchtlinge, zusammengepfercht in improvisierte Hütten aus Plastikplanen. Hier realisieren wir mit unserem Partner medizinische Einsätze und bringen Hoffnung ins Camp – echte Hoffnung, die nur Jesus geben kann.
EIN WEG AUS DEM ELEND
Unsere Grundschule in einem muslimischen Slum in Dhaka ermöglicht Kindern seit 2009, dank einer überdurchschnittlichen Schulbildung den Ausstieg aus dem Elend zu schaffen. Die örtliche Kirche versorgt die Kids zusätzlich mit Liebe, Essen und Kleidung.
»Das Leben in Myanmar war für uns unerträglich, darum haben meine Eltern das Land mit uns verlassen. Vor 14 Jahren nahm ich den christlichen Glauben an. Seitdem setze ich alles daran, meinem Volk das Evangelium nahezubringen. Mir liegt viel daran, die Bibel in die Sprache von uns Rohingya zu übersetzen.«
David*, Evangelist unter Flüchtlingen
Slogan Footer
Sprachwahl DE / FR / EN