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China

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Xi Jinping hat als erster Präsident Chinas verlauten lassen, er würde Religion nicht als politische Kraft, sondern von der Basis der Anhänger her beurtei
len. Sein Bestreben, die Hausgemeindebewegungen registrieren zu lassen, stößt allerdings auf gemischte Gefühle, da nicht durchschaubar ist, welche Konditionen und Absichten dahinter stecken. Geht es doch wahrscheinlich eher um Kontrolle durch die Regierung als um eine edelmütige Geste. Deshalb sind viele Christen ängstlich und fürchten um Ihre Zukunft. Dennoch haben sie den Missionsbefehl Jesu sehr stark auf dem Herzen, so wollen sie in naher Zukunft 400 Miliionen Schüler mit dem Evangelium erreichen. Wie sehr sie dabei mit Gegenwind erwarten müssen, ist stark davon abhängig wo sie leben. In einigen Region ist eine Lockerung der Restritktionen spürbar, einige Regionen entwickeln sich gerade entgegengesetzt - oft ist die abhängig von der örtlichen Regierung.

Bitte dankt für
> den Mut der chinesischen Christen und die starke Ausbreitung des Evangeliums;
> eine leichte Öffnung an vielen Orten Chinas.

Bitte betet
> um Weisheit für die Christen, um klug mit den neuen Registrationen der Regierung umzugehen;
> dafür, dass die hochgesteckten Missionsziele der Untergrundkirche in China erreicht werden können.