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Tag 1 - Laos

Tag 1 - Laos: Gejagt und vertrieben

Laotische Familien, die zum christlichen Glauben finden, sind in ihren Dörfern nicht selten Feindseligkeiten ausgesetzt. Sobald sie die Geisterbeschwörungsrituale ihrer Gemeinschaft aufgeben und sich zu Jesus Christus bekennen, bringen sie ihre Umgebung gegen sich auf. Oft werden ihre Häuser von den lokalen Behörden, den animistischen Führern oder der eigenen Grossfamilie zerstört. Oder sie müssen Strafen bezahlen, verlieren ihre Arbeitsstelle, werden attackiert, blossgestellt, verprügelt, ihres Eigentums beraubt oder aus ihren Dörfern vertrieben.

Offiziell anerkennt Laos die Religionsfreiheit. Doch selbst registrierte Kirchen können religiöse Aktivitäten nur unter eingeschränkten Bedingungen praktizieren. Gottesdienste muss man anmelden, und es ist illegal, sich zum Gebet in Privathäusern zu treffen.

Wir beten, dass ...
> die christlichen Familien standhaft bleiben.
> die Vertreibungen ein Ende nehmen.
> der Glauben an Jesus in Frieden gelebt werden kann.

Tag 5 - Burkina Faso: Sein Wille geschehe

Tag 5 - Burkina Faso: Sein Wille geschehe

Tag 5 - Burkina Faso: »Sein Wille geschehe«Das waren Pastor R.s* letzte Worte. Danach wurde er zusammen mit Angehörigen und dem Schulaufseher kaltblütig ermordet.
Tag 4 - Afghanistan: Alarmstufe Rot für Christen

Tag 4 - Afghanistan: Alarmstufe Rot für Christen

Seit über 45 Jahren befindet sich Afghanistan in kriegerischen Auseinandersetzungen. Viele Generationen haben ihr Land noch nie im Frieden erlebt, unzählige haben Familienmitglieder durch Krieg und Flucht verloren.