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SVK Logo d 4f   Weltweiter Gebetstag für verfolgte Christen

Der «Sonntag der verfolgten Kirche» ist ein gemeinsames Projekt von sieben Organisationen welche in der SEA-Arbeitsgemeinschaft für Religionsfreiheit zusammengeschlossen sind. Ein ausgezeichnetes Beispiel gelebter Allianz.

Der nächste Sonntag der verfolgten Kirche findet am 08. und am 15. November 2020 statt.

Auf der offiziellen Webseite finden Sie diverse Infomaterialien.

 

 

 

AVC 7 Tage beten 2020 CH
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Sieben Tage beten für verfolgte Christen

Unsere wohl stärkste »Interventionsmöglichkeit«, verfolgten Christen beizustehen, ist für sie zu beten.

Die Bibel redet Klartext: »Jeder, der zu Jesus Christus gehört und so leben will, wie es Gott gefällt, muss mit Verfolgung rechnen.« (2. Tim 3,12). Die Vorhersage bestätigt sich – seit 2000 Jahren.

Als Christen, die wir zurzeit nicht zu den Direktbetroffenen gehören, haben wir den Auftrag, Letztere zu unterstützen. In diesem Gebetsheft geben wir Impulse dazu. Für jeden Tag einer Woche findet sich exemplarisch ein Beispiel aus einem Land, in dem Christen besonders stark verfolgt werden. Die Woche mündet in den weltweiten Sonntag der verfolgten Kirche am 8. bzw. 15. November 2020. Selbstverständlich kann auch in jeder anderen Woche gebetet werden und das Heft auch über diese Zeit hinaus als Anregung dienen.

Wir können kaum etwas von dem Druck und der Angst erahnen, mit denen Christen in Verfolgungsländern ständig leben. Beten wir für sie: individuell, im Haus- oder Gebetstreff, in der Jugend- oder Seniorengruppe, in der Gemeinde.

Und denken wir daran: Der weltweite Gebetstag für verfolgte Christen rückt ein Thema in den Fokus, das während des ganzen Jahres und – leider in zunehmender Vehemenz – aktuell bleiben wird.

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Jeden Tag für ein bestimmtes Land beten

Tag 1 - Jemen

Tag 1 - Jemen: Aktuelle Situation

Im Jemen herrscht laut den Vereinten Nationen die grösste humanitäre Krise weltweit. 80 % der 30 Millionen Einwohner sind auf humanitäre Hilfe angewiesen. Ein grosser Teil hat keinen Zugang zu sauberem Wasser und Gesundheitsversorgung.
Tag 2 - Pakistan: Tödlicher Fehler

Tag 2 - Pakistan: Tödlicher Fehler

Saleem Masih (22) lädt Spreu ab auf den Feldern um das Dorf Baguyana (Distrikt Karsur). Nach der Arbeit wäscht er sich am Brunnen – ein tödlicher Fehler.
Tag 3 - Sudan: Von der Sippe ans Messer geliefert

Tag 3 - Sudan: Von der Sippe ans Messer geliefert

Khartum, Sudan. Bakrey besucht einen Hauskreis für Leute mit islamischem Hintergrund, die mehr über Jesus wissen wollen. Dort trifft er die folgenschwere Entscheidung, Jesus Christus anzunehmen.
Tag 4 - Nigeria: Das Töten geht weiter

Tag 4 - Nigeria: Das Töten geht weiter

In Nigeria kommt es seit vielen Jahren immer wieder zu blutigen Übergriffen seitens muslimischer Extremisten (Boko Haram und Fulani). Die Häufung dieser Morde ist derart, dass Tote auch schon in Massengräbern beigesetzt werden mussten.
Tag 5 - Indien: Gemeinden unbesiegbar

Tag 5 - Indien: Gemeinden unbesiegbar

Mitarbeitende von AVC sind unterwegs, um Gemeinden zu besuchen, Partnern Mut zu machen und Christen zu porträtieren, die unter der stark wachsenden Verfolgung leiden. Ihre Geschichten sind exemplarisch für das, was Millionen ihrer Brüder und Schwestern auf dem ganzen Subkontinent erleben.
Tag 6 - Eritrea: Beim Schlussgebet verhaftet

Tag 6 - Eritrea: Beim Schlussgebet verhaftet

Im nordostafrikanischen Eritrea werden freikirchliche Christen so rigoros verfolgt wie in kaum einem anderen Land der Welt. Immer wieder kommt es zu Massenverhaftungen. Es drohen langjährige Gefängnisstrafen unter schlimmsten Bedingungen.
Tag 7 - China: Schlimmste Verfolgungswelle seit zwei Jahrzehnten

Tag 7 - China: Schlimmste Verfolgungswelle seit zwei Jahrzehnten

Chinesische Christen leiden. Der aktuelle Terror übersteigt alles, was sie in den vergangen zwei Jahrzehnten erlebt haben. Er ist wohl eine Folge des gewaltigen Wachstums der christlichen Gemeinden Chinas. Die kommunistischen Behörden sehen darin eine Bedrohung.