29. Mai 2024

Gebet mit Kraft

GRIECHENLAND
Auf einer griechischen Insel sprachen unsere Mitarbeiter mit einer Flüchtlingsgruppe über Jesus. Fatima* kann zunächst damit nichts anfangen.

Mit ihren vier Kindern lebt Fatima trostlos und entmutigt in einem Flüchtlingscamp. Tag ein Tag aus hofft sie, eine Aufenthaltsgenehmigung zu bekommen, um ihr Leben neu aufzubauen. Ihren Kindern möchte die alleinerziehende Mutter eine bessere Zukunft bieten, als es in Afghanistan möglich war.

Als wir mit ihr über Gott sprechen, ist sie von seiner Existenz nicht überzeugt. Ihr fehlen Beweise. Bisher hat sie nicht erlebt, dass eine höhere Macht sich um sie kümmert. Noch dazu wurde ihr ältester Sohn auf der Flucht von ihr getrennt. Seit Monaten hat sie nichts mehr von ihm gehört.

Einige Wochen nach diesem Gespräch treffen wir Fatima wieder in einem Park. Seit elf Tagen schlafen die Afghanin und ihre Kinder schon im Freien. Der Grund dafür: Fatima wurde zwar eine Aufenthaltsgenehmigung zugesprochen, aber die Dokumente hat sie noch nicht erhalten. Das Flüchtlingscamp setzte sie nach dem mündlichen Bescheid einfach auf die Strasse. Fatima ist sehr entmutigt, die Situation ist höchst unangenehm und peinlich.

Wir verbringen etwas Zeit mit ihr und betet für sie im Namen Jesu. Und für sie kaum zu fassen, kommt nach dem Gebet die Polizei und weist allen Flüchtlingen im Park Schlafplätze in verschiedenen Unterkünften zu!

Fatima ist begeistert. „Ich habe gesehen, dass Gebet im Namen Jesu Kraft hat. Er kümmert sich um mich!“ Sie und ihr Sohn haben nun Mut gefasst und wollen mehr von Jesus wissen.



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