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Griechenland: Flüchtlinge finden Hoffnung

Hoffnungslos ist die Situation vieler gestrandeter Flüchtlinge in Griechenland. Unsere Mitarbeiter kümmern sich nach Möglichkeit um ihr körperliches und seelisches Wohl. Kürzlich berichteten sie uns:

»In einer kleinen Kirche in einem abgelegenen Dorf auf einer griechischen Insel haben sich über fünfzig Menschen versammelt. Die Flüchtlinge aus dem Iran und aus Afghanistan hörten aufmerksam zu, als wir von Jesus erzählten. Die Hälfte von ihnen hatte noch nie das Evangelium gehört.

Den ganzen Tag waren wir versammelt, sangen Lieder, beteten und erzählten ihnen von der Liebe Gottes. Am Ende des Tages entschieden sich zehn Leute, ihren weiteren Weg mit Jesus zu gehen.

Diese unerwartete kirchliche Versammlung kam durch das Engagement von neun iranischen Christen zustande. Sie leben in einem überfüllten griechischen Flüchtlingscamp. Ihr sehnlichster Wunsch ist es, die Liebe und Hoffnung, die sie in Christus gefunden hatten, auch mit anderen zu teilen. Trotz der schrecklichen Zustände in den Flüchtlingslagern sind sie voller Freude, Jesus mit anderen teilen zu können.

Diese Erfahrung erinnert uns daran, was für ein Privileg wir haben, die Liebe Gottes mit anderen teilen zu können.«