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Syrien Covid NewsIndien: Kein Essen für Christen

In Regionen mit Christenverfolgung sind die Ladenbesitzer laut lokalen Verordnungen verpflichtet, zuerst die Hindus, die Buddhisten und die Animisten mit Essen zu versorgen. Die Christen müssen selber schauen, wie sie zurechtkommen. Der indische Staat bietet in verschiedenen Regionen armen Leuten Hilfe an. Aber auch bei der Vergabe dieser staatlichen Hilfspakete werden Christen vielerorts explizit ausgeschlossen.
> Partner vor Ort finden Wege, diesen Christen mit Lebensmitteln zu helfen. Sie konnten schon 150 kg Reis kaufen und verteilen.

Gleichzeitig sind Millionen von Wanderarbeitern wegen der Ausgangssperre in eine enorme Notlage geraten. Sie haben keine Arbeit und müssen die Stadt verlassen. Viele von ihnen legen bis zu 500 km zu Fuss zurück, um in ihre Heimatdörfer zurückzukehren. Sie haben kein Geld und nichts zu Essen.
> AVC-Partner verteilen in Absprache mit den Behörden in der Hauptstadt Delhi Überlebenspakete mit Nahrung und Hygieneartikeln an gestrandete Familien.