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Nordkorea: Grenzen geschlossen, Menschen hungern

Durch die wochenlange Lockdown-Grenzblockade kommen keine Lebensmittel mehr ins Land. Die Menschen hungern.

Auf Grundnahrungsmittel sind auch unsere Bäckereien und Sojamilchfabriken in Sonbong, Rason und Onsong angewiesen. Die Zutaten in den Lagerhallen nehmen bedrohlich ab und können durch die Grenzblockade nicht nachgefüllt werden. Die Sojabohnen werden zwar aus dem Inland bezogen, doch wegen Überflutungen gab es Missernten. So herrscht nun auch ein Mangel an Sojabohnen.

Bisher haben unsere Lebensmittelfabriken auf Sparflamme gearbeitet, weil die Schulen wegen des Lockdowns geschlossen waren. Ebenso wurden Grundnahrungsmittel an verschiedene Waisenhäuser abgegeben. Doch Mitte April sollen die Schulen wieder öffnen. Die Bäckereien und Sojamilchfabriken brauchen Rohstoffe, um in der Lage zu sein, 11 000 Schul- und Kindergartenkinder mit Milch und Brötchen zu versorgen.

Wir beten, ...
dass die Grenzblockade aufgehoben wird und Lebensmittel ins Land eingeführt werden können,
dass unsere Bäckereien und Sojamilchfabriken über genügend Zutaten verfügen, um den Hunger der Kinder zu stillen,
dass Gott für die Bedürfnisse der Menschen in Nordkorea sorgt.