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Eritrea: Kein Ende in Sicht

Im Jahr 2002 begann eine neue Verfolgungswelle in Eritrea. 15 lange, für viele Christen qualvolle, teilweise tödliche, Jahre sind seitdem vergangen. Ein Ende des Leidens ist nicht in Sicht.

Das Gesetz garantiert Religionsfreiheit. Doch die offiziell erlaubten Religionsgemeinschaften werden strengstens überwacht. Und Christen in nicht registrierten Gemeinden, vorwiegend mit evangelikaler, pfingstlicher und charismatischer Prägung, haben gar keine Rechte. Sie dürfen sich weder versammeln noch anderen ihren Glauben mitteilen. Sie werden unerbittlich verfolgt, diskriminiert und eingesperrt. Folter und unmenschliche Haftbedingungen haben schon etliche Opfer gefordert.

Ein Mitarbeiter schreibt: »Die Situation in Eritrea wird immer schlechter. Die Regierung kontrolliert alles und wenn sie dich nicht mögen, stecken sie dich einfach ins Gefängnis – ohne Anklage.«

Wir beten für...
> Kraft für die Christen, in der Verfolgung standhaft zu bleiben
> Freilassung Inhaftierter
> Änderung in der Religionspolitik des Landes