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Iran: Papiertiger Religionsfreiheit

In der iranischen Verfassung wird das Christentum zwar als Religion anerkannt, in der Praxis jedoch herrscht Diskriminierung und Verfolgung. Dem ganzen Volk werden die fundamentalistischen islamischen Überzeugungen aufgezwungen. Menschenrechtsverletzungen dienen als »schlagkräftige« Argumente. Muslimen, die konvertieren, droht die Todesstrafe.

Und dennoch: Jeden Tag finden Muslime zu Jesus Christus. Die Kirche im Iran ist die schnellst wachsende in der Welt.

Sara, Gründerin von sieben Kirchen im Iran, musste wegen ihres Glaubens für 37 Tage in eines der dunkelsten Gefängnisse des Irans. Trotz dieser schwierigen Zeit ging sie zurück in ihre Stadt und gründete eine weitere Kirche.

Bittet betet für
Sara und ihre Arbeit als Gemeindegründerin;
die mutigen Christen, die ihre Arbeit trotz Schwierigkeiten fortsetzen;
die Christen, die wegen ihres Glaubens verfolgt oder verhaftet sind.